Endlich!, möchte man rufen, schiebt ein Gericht dieser unsäglichen Praxis mal einen Riegel vor.

Wird eine (Geld-/Rechnungs-)Forderung nämlich ausdrücklich bestritten und der Kunde oder sein Anwalt stellt sich der Forderung in den Weg, ist Schluss. Die Forderung darf nicht mehr einfach so „gemeldet“ werden, denn es sind ja Zweifel an der Korrektheit aufgetaucht.

Wer als Inkassounternehmen auf „undeutliche“ Art und Weise dem vermeindlichen Schuldner trotzdem Druck macht, handelt wettbewerbswidrig und unlauter so nun das Gericht.

Schöner, lesenswerter Artikel hierzu im Resale-Bereich bei heise.de von Marzena Sicking

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