Treibersoftware des Chipkartenlesers als Administrator öffnen.

„Unser“ beA, das besondere elektronische Anwaltspostfach muss nun geschwind entstaubt werden, der zweite Anlauf startet Anfang September 2018, am 03.09.

Ich wollte nur kurz unsere Erfahrung mitteilen, dass bei der Wiederinbetriebnahme vom beA darauf geachtet werden sollte, auch den Secoder/Reader..wie auch immer, sprich die Software für Chipkartenleser auf unseren Tischen (und dessen interne Firmware) „upzudaten“.

Es kann sehr helfen,  hierfür gleich die neuste Treibersoftware beim jeweiligen Hersteller herunterzuladen.

Diese Software sollte aber ebenfalls „mit Administrationsrechten“ gestartet werden, sonst gelingt der Test des Kartenlesers sowie dessen internes Update ggf. nicht.

Natürlich ist der erste Schritt meist einfach einen anderen USB Port am PC auszuprobieren. Die Internetforen sind voll davon, den Frust kann man sich sparen.

Sowohl Clientsoftware für das beA als auch Treibersoftware für den jeweiligen Kartenleser sollten jeweils  mit Administrationsrechten installiert werden.

Die Treibersoftware des Kartenlesern wird anschließend ebenfalls nur mit „Administrationsrechten“ gestartet, da sonst ggf, kein Zugriff auf den Kartenleser besteht und Frust aufkommt, insb. wenn am anderen USB Port die selbe Meldung kommt und das an mehreren Arbeitsplätzen. Mit Administrationsrechten gelingt dann meist schnell auch die Überprüfung der internen Software (Firmware) und dessen Update.

Karten, die beim Test im Lesegerät nicht gleich erkannt werden, sind ggf. vom Staub zu befreien 😉

 

Dominic Döring