Ein Verkehrsunfall ist immer ärgerlich. Ein Unfall im Ausland ist eine Herausforderung.

Auch wenn niemand verletzt wurde, ist die Regulierung des Sachschadens bürokratisch aufwendig. Dies gilt bereits wenn der Unfall in Deutschland passiert. Im Ausland kommen weitere Hürden hinzu. Zwar lässt sich ein Unfall im EU-Ausland und Mithilfe der grünen Karte regulieren, leicht ist dies allerdings nicht. Wenn bereits bei der Schadensabwicklung im Inland zu empfehlen ist, einen Anwalt hinzuzuziehen um sich zum Einen den bürokratischen Aufwand zu ersparen und zum Anderen tatsächlich auch all das zu bekommen, was einem zusteht, so ist vernünftigerweise der Gang zum versierten Anwalt bei einem Unfall im Ausland selbstverständlich. Dieser kann bereits früh die Unterschiede bei der Abwicklung nach dem jeweiligen Landesrecht  im Verhältnis zu deutschem Recht aufzeigen und damit kostspielige Fehlinvestitionen, z.B. in einen teuren Mietwagen, vermeiden. Auch bezüglich Nutzungsentschädigung Schmerzensgeld und andere Schadenspositionen gibt es je nach Land deutliche Unterschiede zum deutschen Recht. die Kosten des Anwaltes übernimmt eine Rechtsschutzversicherung. Im Falle des unverschuldeten Unfalles gegebenenfalls auch die gegnerische Versicherung.